Wir offerieren oder zahlen weder Bestechungsgelder noch Kickbacks, um Aufträge zu erhalten, Geschäfts- oder Verschreibungsentscheidungen zu beeinflussen oder unsere Interessen bei staatlichen Behörden durchzusetzen. Insbesondere der Umgang mit medizinischen Fachkräften, staatlichen Stellen, Amtsträgern und anderen muss sich an geltendes Recht halten. Niemals darf er dazu dienen, einen unzulässigen Vorteil zu erlangen oder deren Entscheidungen in unzulässiger Form zu beeinflussen oder herbeizuführen.

Kooperation mit Aufsichtsbehörden

Wir halten uns an alle maßgeblichen Gesetze und Vorschriften und kooperieren mit staatlichen Behörden, Strafverfolgungsbeamten und Ermittlern. Wenn Sie Anfragen von Aufsichtsbehörden oder Amtsträgern erhalten, sollten Sie unverzüglich die Rechtsabteilung einschalten und sich beraten lassen, bevor Sie auf die Anfrage reagieren. Wenn wir von einer externen Untersuchung erfahren, sichern wir umgehend Dokumente, die dafür relevant sein könnten. Zudem beantworten wir wahrheitsgemäß und zeitnah alle Anfragen nach Informationen.

Wenn wir eine Meldung über Fehlverhalten erhalten, leiten wir umgehend Ermittlungen ein. Es wird von allen Mitarbeitern erwartet, sich umfassend und aufrichtig daran zu beteiligen. Unter gar keinen Umständen dürfen Sie die mit der Ermittlung beauftragten Personen täuschen oder im Vorfeld einer Ermittlung Unterlagen manipulieren oder vernichten. Folgende wichtige Umstände des Ermittlungsverfahrens sollten Sie außerdem kennen:

  • Die Untersuchung des Sachverhalts erfolgt in der Regel durch Befragungen und Unterlagenprüfungen
  • Je nach Art der Untersuchung und der Themen können Sie von den ermittelnden Personen oder der Rechtsabteilung angewiesen werden, die Inhalte der Ermittlung vertraulich zu behandeln
  • Wenn Fehlverhalten aufgedeckt wird, wird das Unternehmen jede Art von Korrektur- bzw. Disziplinarmaßnahmen einleiten, die notwendig ist, um das Problem zu beheben und ein erneutes Auftreten zu verhindern.
  • Fragen und Antworten

    Frage:

    Warum wird von uns erwartet, dass wir an Ermittlungen zu Ethik- und Compliance-Themen mitarbeiten? Ich würde mich lieber nicht daran beteiligen.

    Antwort:

    Ihre Unterstützung ist essenziell für die Ermittlungen. Darüber hinaus ist es Ihre Pflicht, daran mitzuarbeiten. Wenn das Unternehmen Ermittlungen einleitet, prüft es mögliche Verstöße gegen den Kodex, Biogen-Richtlinien oder gesetzliche Auflagen. Wenn die Mitarbeiter ihre Beteiligung an den Ermittlungen verweigern, ist es unmöglich, alle Fakten zu sammeln und die geeigneten Korrekturmaßnahmen zu ergreifen. Dem Unternehmen Informationen vorzuenthalten oder wissentlich falsche bzw. irreführende Informationen zu liefern, ist eine schwerwiegende Verletzung unserer Pflichten. Dies kann Disziplinarmaßnahmen nach sich ziehen, die bis zum Verlust des Arbeitsplatzes führen können.

  • Unterbindung von Bestechung und Korruption

    Unsere Geschäftstätigkeit gründet auf Ehrlichkeit und Integrität und wir halten uns an alle geltenden ethischen und rechtlichen Standards. Die Gesetze vieler Länder, in denen wir tätig sind, verbieten die Bestechung von Regierungsbeamten und viele Gesetze gelten weltweit. Des Weiteren gibt es Gesetze zu Bestechungszahlungen an Privatpersonen. Angesichts der Komplexität dieser weltweiten Gesetzgebung ist es wichtig, dass Sie die Unternehmensrichtlinien kennen und bei Zweifeln am richtigen Vorgehen Rat suchen. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Vorgesetzten oder einen der in diesem Kodex genannten Ansprechpartner.

    Wir sind verantwortlich für Dritte, die in unserem Namen handeln. Wir führen der Sorgfaltspflicht genügende Prüfungen durch, überwachen unsere Geschäftspartner sorgfältig und verlangen von ihnen, dass sie sich an unseren Kodex und unsere Standards halten.

    STELLEN SIE FOLGENDES SICHER

    • Bieten Sie niemals Geld oder geldwerte Zuwendungen an, um auf gesetzeswidrige Weise Einfluss auf Geschäftsabschlüsse zu nehmen
    • Leisten Sie niemals Zahlungen, um einen Amtsträger auf gesetzeswidrige Weise zu beeinflussen


    • Anmerkung: Der Begriff „Amtsträger“ bezeichnet nicht nur Politiker und Beamte, sondern auch Angestellte staatseigener Unternehmen, z. B. Ärzte, die bei staatlichen Krankenhäusern angestellt sind
    • Sorgen Sie dafür, dass Dritte (z. B. Anbieter, Berater, medizinische Fachkräfte und Händler), die von Biogen oder in deren Auftrag beschäftigt werden, vor Aufnahme einer Geschäftsbeziehung einer angemessenen Due Diligence unterzogen werden


    • Informieren Sie das zuständige Biogen-Personal, einschließlich Rechts-, Compliance- und Finanzabteilung, oder die Helpline über alle festgestellten Probleme

    VERMEIDEN SIE FOLGENDES

    • Unethisches oder verdächtiges Verhalten von Lieferanten oder Geschäftspartnern. Wenden Sie sich bei Bedenken an die Geschäftsführung. Wir ergreifen entsprechende Maßnahmen
  • Weitere Infos

    • Globale Antibestechungs- und Antikorruptionsrichtlinie


    • Globale Richtlinie zur Vertragsprüfung


    • Globale Richtlinie zum Einkauf
    • Globale Richtlinie zu Reisen und Spesen


    • Globale Genehmigungsrichtlinie

    Eine vollständige Liste aller Richtlinien finden Sie in Synapse

  • Fragen und Antworten

    Frage:

    Ein Forschungsarzt erwähnt Ihnen gegenüber, dass er dafür sorgt, dass Biogen-Arzneimittel in seinen klinischen Studien stets gut abschneiden. Er ist sich sicher, dass Biogen dankbar dafür ist, da das Unternehmen ihn damit beauftragt hat, mehrere Studien durchzuführen. Wie sollten Sie sich verhalten?

    Antwort:

    Sie sollten sich damit an Ihren Vorgesetzten, an die Compliance-Abteilung, die Rechtsabteilung oder die Helpline wenden. Denn das Unternehmen hat trotz der Lieferung kontinuierlich guter Ergebnisse offenbar versäumt, die Methoden des Arztes zu hinterfragen, die die Studienergebnisse verfälschen können. Dies kann Patienten, unseren Produktzulassungen und unserem guten Ruf schaden. Wenn das Unternehmen Kenntnis solcher Praktiken erlangt, leitet es Untersuchungen ein und ergreift entsprechende Maßnahmen.

  • Gefälligkeits- oder Bestechungszahlungen

    Gefälligkeits- oder Bestechungszahlungen sind geringe Geldbeträge, die als inoffizielle Gebühr an Amtsträger in niedriger Position gezahlt werden, um eine routinemäßige Dienstleistung zu beschleunigen oder anzustoßen. Gemäß unseren Richtlinien sind solche Zahlungen verboten. Wenn Sie zu einer Gefälligkeits- bzw. Bestechungszahlung aufgefordert werden, schalten Sie bitte sofort die Rechtsabteilung ein.

  • Fragen und Antworten

    Frage:

    Auf Geschäftsreisen beobachte ich manchmal Praktiken, die mir unzulässig erscheinen, die jedoch in dem Land, das ich besuche, gebräuchlich sind. Wie sollte ich mich verhalten, wenn ich zu einer Zahlung aufgefordert werde, die ich als Bestechung betrachte, von den Einheimischen jedoch als übliches Firmengeschenk aufgefasst wird?

    Antwort:

    Unsere Richtlinie gilt jederzeit für Sie – ganz gleich, wo Sie sich gerade aufhalten. Sie sollten mit Ihrem Vertreter der Compliance- oder der Rechtsabteilung Rücksprache halten, wenn Sie Fragen haben.

  • Faire Geschäftspraktiken

    Wir bekennen uns zu freiem und offenem Wettbewerb. Wir erlangen keine Wettbewerbsvorteile mithilfe unethischer oder rechtswidriger Geschäftspraktiken. Wir beteiligen uns nicht an wettbewerbswidrigen Praktiken wie der Festlegung von Preisen oder der Aufteilung von Märkten unter Mitbewerbern. Wir beteiligen uns nicht an unfairen oder betrügerischen Handlungen, wie beispielsweise irreführender Werbung oder anderen falschen Darstellungen.

    STELLEN SIE FOLGENDES SICHER

    Machen Sie sich klar, dass Kartell- und Wettbewerbsgesetze komplex sind. Die Auflagen für ihre Einhaltung hängen oft von den jeweiligen Umständen ab.

    Vermeiden Sie folgende Vorgehensweisen:

    • Geheime Absprachen
      Dabei treffen Unternehmen Vereinbarungen darüber, wie sie den Wettbewerb gestalten wollen. Dies können Vereinbarungen oder ein Austausch von Informationen zur Preisbildung oder Aufteilung von Märkten sein
    • Angebotsabsprachen
      Wettbewerber manipulieren das Ausschreibungsverfahren. Dazu können der Vergleich von Angeboten, die Absprache, kein Angebot einzureichen, oder ein bewusstes Abgeben nicht konkurrenzfähiger Angebote gehören
    • Preisdumping
      Ein Unternehmen mit einer Vormachtstellung auf dem Markt verkauft ein Produkt oder eine Leistung nicht kostendeckend, um einen Wettbewerber aus dem Markt zu drängen oder zu schädigen. Geben Sie niemals wettbewerbsrelevante Informationen an unsere Wettbewerber weiter

    VERMEIDEN SIE FOLGENDES

    • Formelle oder informelle Gespräche mit Wettbewerbern über sensible Geschäftsinformationen
    • Gebrauch nicht öffentlicher Informationen zu Wettbewerbern, die Sie von neuen Mitarbeitern oder Bewerbern erhalten
    • Gespräche mit Wettbewerbern, die als Wettbewerbsbeschränkung verstanden werden könnten. Wenn ein solches Gespräch beginnt, verlassen Sie umgehend das Meeting und informieren Sie die Rechtsabteilungt
  • Weitere Infos

    • Globale Richtlinie zum Wettbewerbsrecht

    Eine vollständige Liste aller Richtlinien finden Sie in Synapse

  • Fragen und Antworten

    Frage:

    Ich habe von einem unserer Wettbewerber sensible Preisbildungsinformationen erhalten. Wie sollte ich mich verhalten?

    Antwort:

    Wenden Sie sich unverzüglich an die Rechts- oder Compliance-Abteilung – noch bevor weitere Schritte unternommen werden.

  • Internationaler Handel

    Wir halten uns an die Einfuhr-/Ausfuhrkontrollgesetze, Handelsbeschränkungen und Antiboykottgesetze der USA und anderer Länder und erwarten von unseren Geschäftspartnern das Gleiche. Vergewissern Sie sich, dass Sie all diese Gesetze sowie geltende Unternehmensrichtlinien und -verfahren kennen und einhalten, wenn Sie an internationalen Transaktionen beteiligt sind oder bestimmte technische Daten oder Informationen an einen Nicht-US-Bürger übermitteln.



    Ausfuhrkontrollbeschränkungen gelten nicht nur für den Transport von Sachmitteln und Geräten, sondern auch für die Übermittlung immaterieller technischer Daten ins Ausland oder an Bürger solcher Länder. Im Folgenden finden Sie Beispiele für die Übermittlung technischer Daten, die abhängig von der Art der Daten und ihrem Empfänger – sei es ein Land, eine Person oder eine Organisation – beschränkt sein kann:

    • Übermittlung technischer Daten an Personen im Ausland, zu denen auch Arbeitskollegen sowie Betriebsfremde gehören können
    • Gespräche mit Nicht-US-Bürgern, in denen technische Informationen offengelegt werden
    • Sichtprüfungen von Geräten und Anlagen mit US-Herkunft durch Nicht-US-Personen
    • Beachten Sie, dass die Weitergabe bestimmter technischer Daten und Informationen an einen Nicht-US-Bürger als „vorgesehene Ausfuhr“ in das Land betrachtet werden kann, dessen Staatsangehörigkeit der Empfänger der Daten besitzt. Dies gilt selbst dann, wenn die Weitergabe innerhalb der USA geschieht
    • Die Gesetze der USA und anderer Länder enthalten ferner Verbote für Geschäfte mit bestimmten Ländern, Personen oder Organisationen, darunter die Länder, gegen die die USA Wirtschafts- und Handelssanktionen durchsetzen (z. B. Kuba, Iran, Nordkorea, Sudan, Syrien und andere).

    Zudem unterliegen wir US-amerikanischen Anti-Boykott-Bestimmungen, die es US-amerikanischen Unternehmen verbieten, an ausländischen Boykotten teilzunehmen, die die USA nicht mittragen, bzw. Sanktionen für eine solche Teilnahme vorsehen. Diese Gesetze, die insbesondere auf den Boykott Israels durch die Arabische Liga abzielen, bringen bestimmte Meldeanforderungen mit sich.

    Im Rahmen der internationalen Handels-Compliance müssen wir dokumentierte Verfahren und Arbeitsanweisungen befolgen, um sicherzustellen, dass bei den Zollbehörden aller betroffenen Länder die entsprechenden Zolldeklarationen durchgeführt werden. Zollbehörden verlangen die Offenlegung zutreffender Informationen zu eingehenden Lieferungen, um die entsprechenden Zölle, Steuern und Gebühren zu erheben und damit verschiedene Gesetze und Vorschriften zum Grenzübertritt von Waren eingehalten werden. 



    Die Gesetze zur Regulierung von Einfuhr/Ausfuhr und internationalem Handel sind komplex, ändern sich häufig und können in bestimmten Regionen in Widerspruch zueinander stehen. Sie müssen sich bei der zuständigen Funktion ihrer Organisation oder der Rechtsabteilung so früh wie möglich über die lokalen Gesetze zur Ausfuhr/Einfuhr von Produkten, Informationen und Technologie informieren..

    STELLEN SIE FOLGENDES SICHER

    • Seien Sie sich jederzeit darüber im Klaren, mit wem Sie Geschäfte machen und wohin unsere Produkte letztendlich gelangen
    • Beschaffen Sie alle notwendigen Lizenzen vor der tatsächlichen bzw. angenommenen Ausfuhr von Produkten, Leistungen oder Technologien


    • Geben Sie vollständige und korrekte Informationen zu jedem importierten Produkt, wie etwa seine korrekte Klassifizierung, Herstellungsorte und vollständigen Kosten, an
    • Sorgen Sie dafür, dass Dritte (z. B. Anbieter, Berater, medizinische Fachkräfte und Händler), die von Biogen oder in deren Auftrag beschäftigt werden, vor Aufnahme einer Geschäftsbeziehung einer angemessenen Due Diligence-Prüfung unterzogen werden
    • Informieren Sie das zuständige Biogen-Personal, einschließlich Rechts-, Compliance-, Finanz- und Global-Trade-Management-Abteilung, über alle festgestellten Probleme

    VERMEIDEN SIE FOLGENDES

    • Aufforderungen zur Teilnahme an Nicht-US-Boykotten, zu deren Unterstützung oder zur Lieferung entsprechender Informationen. Melden Sie solche Aufforderungen unverzüglich der Rechtsabteilung
  • Weitere Infos

    • Globale Kontrollrichtlinie zur Handels-Compliance
    • Globale SOP für der Sorgfaltspflicht genügenden Prüfungen von Dritten
    • Wenn Sie weitere Fragen oder Anmerkungen zu internationalen Transaktionen haben, wenden Sie sich an Ihren Vorgesetzten oder Vertreter der Abteilungen für Global Trade Management, Compliance, Recht oder Personalwesen vor Ort oder kontaktieren Sie die Helpline

    Eine vollständige Liste aller Richtlinien finden Sie in Synapse

  • Politisches Engagement

    Sie haben das Recht, ehrenamtlich am politischen Prozess teilzunehmen und dabei etwa private Parteispenden zu leisten oder als Privatperson für Parteien zu werben. Sie müssen dabei jedoch stets klarstellen, dass Ihre persönliche Meinung und Ihr Handeln nicht denen des Unternehmens entsprechen. Verwenden Sie außerdem nie Finanzmittel, Vermögenswerte, Dienste oder Einrichtungen des Unternehmens, um einen Kandidaten für ein politisches Amt bzw. eine politische Partei zu unterstützen oder sich an Lobbyarbeit zu beteiligen, sofern dies nicht ausdrücklich von der Abteilung Corporate Affairs genehmigt worden ist.

    Lobbyarbeit im Namen des Unternehmens ist eine stark regulierte Unternehmensaufgabe, die der Abteilung Corporate Affairs obliegt. Mitarbeiter, die aus legitimen Geschäftsgründen für das Unternehmen Lobbyarbeit betreiben wollen, müssen ihre Maßnahmen mit Corporate Affairs koordinieren.


    STELLEN SIE FOLGENDES SICHER

    • Holen Sie alle notwendigen Genehmigungen ein, bevor Sie Unternehmensressourcen zur Unterstützung politischer Aktivitäten einsetzen
    • Sorgen Sie dafür, dass Ihre persönliche politische Meinung und Ihre Aktivitäten nicht mit denen des Unternehmens gleichgesetzt werdeny

    VERMEIDEN SIE FOLGENDES

    • Unangemessene Einflussnahme
      Vermeiden Sie selbst den Anschein, dass Ihre Beiträge zu oder Teilnahme an politischen Aktivitäten das Ziel einer unangemessenen Einflussnahme verfolgen
    • Interessenkonflikte
      Wenn Sie ein politisches Amt innehaben oder dafür kandidieren, darf dies nicht einmal den Anschein eines Interessenkonflikts mit Ihren Pflichten gegenüber dem Unternehmen erwecken

    Sich ethisch einwandfrei zu verhalten, bedeutet das Richtige zu tun – auch dann, wenn es niemand sieht.

  • Weitere Infos

    • Globale Richtlinie zu Interessenkonflikten und externen Aktivitäten
    • Globale Richtlinie zu wohltätigen Spenden
    • Besprechen Sie Fragen oder Bedenken zu politischen Beiträgen oder politischen Aktivitäten mit Ihrem Vorgesetzten, der Corporate Affairs-, Compliance- oder Rechtsabteilung oder kontaktieren Sie die Helpline.

    Eine vollständige Liste aller Richtlinien finden Sie in Synapse

  • Fragen und Antworten

    Frage:

    Ich werde die Fundraising-Veranstaltung eines kandidierenden Lokalpolitikers besuchen. Darf ich meine Stellung bei Biogen angeben, solange ich keine Finanzmittel oder Ressourcen des Unternehmens verwende?

    Antwort
:

    Sie müssen die Gesetze und Vorschriften einhalten, die für Ihren Beitrag gelten. Beispielsweise ist es nach US-amerikanischem Gesetz erforderlich, dass Kandidaten auf ein öffentliches Amt Daten zu Spendern erheben, die mehr als 200 USD spenden. Dazu gehören auch Daten zu seinem Arbeitgeber (andere Länder haben ähnliche Gesetze). Sie müssen alle gesetzlich notwendigen Daten angeben, doch unter keinen Umständen dürfen Sie angeben, dass Ihre Teilnahme an oder Ihr Beitrag zu politischen Aktivitäten Biogens Position widerspiegelt.

    Frage:

    Ich würde gern einen gewählten Volksvertreter, wie etwa ein Regierungsmitglied oder einen Abgeordneten eines Bundeslandes, einladen, bei einer Veranstaltung des Unternehmens eine Rede zu halten. Wäre das problematisch?

    Antwort
:

    Sie müssen Rücksprache mit der Abteilung Corporate Affairs halten, bevor Sie ein Regierungsmitglied zu einer Unternehmensveranstaltung einladen.