Wir sind voll und ganz dem Ziel verschrieben, einen Arbeitsplatz zu schaffen, an dem alle Mitarbeiter sich mit Respekt und Würde behandelt fühlen.

Respekt ist der Grundstein für erfolgreiche Teams

Wir schulden uns gegenseitig Aufrichtigkeit, Respekt und einen fairen Umgang miteinander – das bedeutet, dass wir andere so behandeln, wie sie behandelt werden möchten, und dabei unsere zentralen Verhaltensregeln und Grundwerte beachten. Deswegen setzen wir uns so füreinander ein; dies ist der Schlüssel zum Aufbau erfolgreicher Teams. Indem wir uns an diese Verpflichtung halten und ein unterstützendes, professionelles und respektvolles Arbeitsumfeld schaffen, gewinnen wir qualifizierte Mitarbeiter und binden sie an uns.

Biogen respektiert alle Mitarbeiter gleichermaßen und zeigt Interesse an allen individuellen Meinungen. Wir tolerieren dabei keine Form der Diskriminierung oder Belästigung aufgrund von Geschlecht, Geschlechtsidentität oder -ausdruck, sexueller Orientierung, Familienstand, ethnischer Zugehörigkeit, Hautfarbe, nationaler Herkunft, Abstammung, Volkszugehörigkeit, Religion, Alter, Behinderung, genetischen Informationen oder anderen gesetzlich geschützten Eigenschaften.

Ein solches Umfeld trägt zum Erfolg von Biogen bei und bietet beste Voraussetzungen, uns beruflich und persönlich zu entfalten und unser volles Potenzial auszuschöpfen. Im Folgenden stellen wir einige Kernbereiche vor, in denen wir uns von unserem Bekenntnis zu unseren Grundwerten leiten lassen.

Faire Arbeitsbedingungen und Menschenrechte

Wir unterstützen die Menschenrechte und treten mit Nachdruck für sie ein. Unsere Position zu den Menschenrechten orientiert sich an der UN-Menschenrechtscharta, ihren Artikeln und Prinzipien. Als verantwortungsbewusstes Unternehmen achten wir die Menschenrechte aller Personen, mit denen wir Umgang pflegen, wie unsere Patienten, Kunden, Mitarbeiter und Dritte, mit denen wir als externe Geschäftspartner zusammenarbeiten. Biogens erklärtes Ziel ist es, die Menschenrechte bei all unseren Geschäften hochzuhalten.

Wir arbeiten nicht mit Geschäftspartnern zusammen, die unseres Wissens nach Kinder- oder Zwangsarbeit praktizieren. Wir dulden keinerlei körperliche Misshandlungen. Wir respektieren den Rechtsanspruch von Mitarbeitern auf Vereinigungsfreiheit. Zudem erkennen wir die freie Entscheidung unserer Mitarbeiter an, sich bei Tarifverhandlungen vertreten zu lassen oder nicht.



In jedem Land, in dem wir tätig sind, befolgt Biogen alle Gesetze, Vorschriften und internationalen Abkommen zum Thema Menschenrechte. Dies schließt auch die Trilaterale Grundsatzerklärung über multinationale Unternehmen und Sozialpolitik der Internationalen Arbeitsorganisation und die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen ein.

STELLEN SIE FOLGENDES SICHER

  • Demonstrieren Sie unsere zentralen Verhaltensregeln
  • Leben Sie unseren Verhaltenskodex vor
  • Achten Sie auf Verstöße gegen Menschenrechte oder Arbeitsgesetze und melden Sie sie
  • Stellen Sie sicher, dass unsere Zulieferer und Partner unsere Standards kennen und ihnen genügen

VERMEIDEN SIE FOLGENDES

  • Geschäftspartner, die andere nicht respektieren
  • Konflikte bei Standards oder lockere Standards
  • Weitere Infos

    • Besprechen Sie Fragen oder Bedenken zum Thema Menschenrechte mit Ihren örtlichen Vertretern der Compliance-, Rechts- oder Personalabteilung oder der Helpline
  • Vielfalt und Inklusion

    Biogen vereint Mitarbeiter mit den verschiedensten Hintergründen, Talenten und Kulturen. Aus dieser Vielfalt an Talenten und Ressourcen entstehen unsere vielfältigen und dynamischen Teams, die Spitzenleistungen erbringen. Unsere Kollegen, Bewerber und Geschäftspartner werden mit Respekt behandelt und nur auf Basis ihrer Qualifikationen, Kenntnisse und Erfolge bewertet.

    Biogens erklärtes Ziel ist es, die Kraft individueller Unterschiede zu verwenden, um im Geschäft erfolgreich zu sein und für unsere Patienten und die Gesellschaft als Ganzes innovative Lösungen zu entwickeln. Gleichzeitig wollen wir zum Erfolg von den Prinzipien der Vielfalt verschriebenen Zulieferern in unserem geschäftlichen Ökosystem beitragen. Wir statten Mitarbeiter mit den notwendigen Kompetenzen, Fähigkeiten und Hilfsmitteln aus, damit sie als Vorgesetzte nach den Maßstäben der Inklusion handeln und im Arbeitsalltag Unterschiede nutzen können, um die Mitarbeiterbindung zu stärken und Innovationen und Geschäftsleistung voranzutreiben. Unser Ziel ist es, Vielfalt und Inklusion zu einem integralen Aspekt unserer Kultur und einem zentralen Bestandteil unseres Unternehmenscharakters und Geschäftsgebarens zu machen. Zu einer reichhaltigen, vielfältigen Arbeitsumgebung auf allen Ebenen tragen unter anderem die folgenden Merkmale bei: ethnische Zugehörigkeit, Hautfarbe, Geschlechtsidentität oder -ausdruck, Religion, Alter und Veteranen- oder Behindertenstatus.

    STELLEN SIE FOLGENDES SICHER

    • Gehen Sie respektvoll und professionell mit anderen um


    • Fördern Sie bei allen Beschäftigungsentscheidungen, einschließlich Anwerbung, Einstellung und Beförderung, Vielfalt und Inklusion
    • Verhindern Sie rechtswidrige Diskriminierung
    • Hinterfragen Sie Ihre eigenen Entscheidungen, um sich zu vergewissern, dass Sie sich dabei nur von objektiven, leistungsabhängigen und geschäftlichen Erwägungen leiten lassen

    VERMEIDEN SIE FOLGENDES

    • Kommentare, Witze oder Materialien, einschließlich E-Mails, die andere als anstößig empfinden könnten
    • Verhaltensweisen, die als nicht-inklusiv wahrgenommen werden können
    • Entscheidungen, die nicht auf objektiven Geschäftsstandards und -kriterien beruhen
  • Weitere Infos

    • Globale Anti-Diskriminierungs- und Anti-Schikanierungs-Richtlinie

    Eine vollständige Liste aller Richtlinien finden Sie in Synapse

  • Fragen und Antworten

    Frage:

    Einer meiner Kollegen verschickt per E-Mail Witze und abfällige Bemerkungen über bestimmte Nationalitäten. Ich fühle mich unwohl dabei, es hat sich aber noch niemand darüber beschwert. Wie sollte ich mich verhalten?

    Antwort:

    Sie sollten Ihren unmittelbaren Vorgesetzten oder einen der in diesem Kodex genannten Ansprechpartner informieren. Es missachtet unsere Werte und unsere Richtlinien zur angemessenen E-Mail-Nutzung, solche Witze zu verbreiten. Und noch viel wichtiger: Es verletzt unsere Standards, Inklusion zu fördern und Belästigung und Diskriminierung zu verhindern. Wenn Sie nichts unternehmen, billigen Sie damit dieses Verhalten.

  • Belästigungsfreier Arbeitsplatz

    Wir alle haben das Recht auf ein Arbeitsumfeld, das frei von Einschüchterung und Belästigung ist. Biogen erwartet von seinem gesamten Personal, einer einfachen Regel zu folgen: Alle Mitarbeiter werden mit Respekt behandelt. Es wird nicht geduldet, wenn ein Mitarbeiter einen anderen in verbaler oder physischer Form belästigt, dessen Arbeitsleistung stört oder ein Arbeitsklima erzeugt, das von Einschüchterungen oder Feindseligkeiten geprägt ist.

    Es ist unmöglich, alle Situationen aufzuführen, in denen Belästigung auftreten kann. Die folgenden Beispiele können, wenn sie unerwünscht sind, je nach Gesamtsituation, wie Schweregrad des Verhaltens und Häufigkeit, Belästigung darstellen.

    BEI BIOGEN TOLERIEREN WIR NICHT

    • Drohende oder unangebrachte Kommentare, obszöne Telefonanrufe, Stalking oder andere Formen der Belästigung
    • Einschüchterung oder Gewalt gegen andere
    • Absichtliche Beschädigung fremden Eigentums
    • Drohungen, Einschüchterung, Nötigung oder Vergeltung gegen/von Personen, die ihre Bedenken aussprechen – überall, immer und aus jedem Grund

    Eine Art der Belästigung ist sexuelle Belästigung. Diese äußert sich häufig wie folgt:



    • Unerwünschte Handlungen (z. B. die Bitte um ein Date oder eine sexuelle Gefälligkeit) oder das Heranziehen solcher Handlungen als Grundlage für Beschäftigungsentscheidungen
    • Ein einschüchterndes, beleidigendes oder feindseliges Arbeitsumfeld, das durch unerwünschte sexuelle Annäherungen, beleidigende Witze, unangemessene Berührungen oder anderweitig anstößiges Verhalten sexueller Natur entsteht

    STELLEN SIE FOLGENDES SICHER

    • Helfen Sie sich gegenseitig, indem Sie es ansprechen, wenn das Verhalten eines Kollegen anderen unangenehm ist

• Tolerieren Sie Belästigung unter keinen Umständen
    • Legen Sie eine professionelle Haltung an den Tag. Besuchen Sie am Arbeitsplatz keine unangemessenen Internetseiten und zeigen Sie keine eindeutig sexuellen oder anstößigen Bilder
    • Melden Sie Verhaltensweisen, die gegen unsere Werte in Aktion verstoßen

    VERMEIDEN SIE FOLGENDES

    • Unerwünschte Kommentare, Gesten oder physischen Kontakt
    • Explizite oder anstößige Bilder oder andere Materialien


    • Sexuelle oder anstößige Witze oder Kommentare oder Andeutungen
    • Verbale Gewalt, Bedrohungen oder Spott
  • Weitere Infos

    • Globale Anti-Diskriminierungs- und Anti-Schikanierungs-Richtlinie
    • Besprechen Sie Fragen oder Bedenken zum Thema Belästigung mit Ihrem örtlichen Ansprechpartner der Compliance-, Rechts- oder Personalabteilung

    Eine vollständige Liste aller Richtlinien finden Sie in Synapse

  • Fragen und Antworten

    Frage:

    Auf einer Geschäftsreise hat eine Kollegin mich mehrmals gebeten, mit ihr auszugehen, und Kommentare über mein Äußeres gemacht, die mir unangenehm waren. Ich bat sie, damit aufzuhören, was sie jedoch nicht tat. Es war nach Feierabend und wir waren nicht im Büro, deswegen war ich mir nicht sicher, wie ich darauf reagieren sollte. Ist das Belästigung?

    Antwort:

    Ein derartiges Verhalten wird nicht geduldet, und zwar nicht nur während der Arbeitszeit, sondern in allen tätigkeitsbezogenen Situationen – auch auf Geschäftsreisen. Dass Sie Ihre Kollegin aufgefordert haben, damit aufzuhören, war der erste Schritt. Teilen Sie ihr mit, dass diese Verhaltensweise inakzeptabel ist und eingestellt werden muss. Andernfalls werden Sie das Problem melden..

    Frage:

    Ich habe erfahren, dass einem guten Freund von mir sexuelle Belästigung vorgeworfen wird und Ermittlungen eingeleitet worden sind. Ich denke, dass dies unmöglich wahr sein kann und es fair wäre, ihn vorzuwarnen, damit er sich verteidigen kann. Bin ich als guter Freund nicht verpflichtet, ihn davon in Kenntnis zu setzen?

    Antwort:

    Unter keinen Umständen sollten Sie ihm davon berichten. Ihr Freund wird die Gelegenheit bekommen, auf die Anschuldigungen zu reagieren. Es wird alles darangesetzt, um eine faire und unparteiische Ermittlung zu gewährleisten. Der Vorwurf der sexuellen Belästigung ist schwerwiegend. Dies kann nicht nur Auswirkungen auf die betroffenen Personen, sondern auch auf das Unternehmen haben. Ihre Warnung könnte die Ermittlungen gefährden und zusätzliche Risiken für das Unternehmen nach sich ziehen. Zudem können Verstöße gegen die Vertraulichkeit einer Unternehmensermittlung mit Disziplinarmaßnahmen bis hin zur Kündigung geahndet werden.

  • Erhalt einer guten Work-Life-Balance

    Die Welt ist heute komplexer und hektischer als je zuvor. Uns bei Biogen liegt das Wohlergehen unserer Mitarbeiter sehr am Herzen. Wir haben vollstes Verständnis für ihr Bedürfnis, ihre privaten und beruflichen Verantwortlichkeiten möglichst sinnvoll miteinander zu vereinbaren. Um die Herausforderungen unseres gleichermaßen aufregenden wie anspruchsvollen Arbeitsumfelds zu bewältigen, fördern wir Vertrauen und Flexibilität und streben danach, eine ausgewogene Work-Life-Balance aufrechtzuerhalten. Um dieses ausgewogene Verhältnis zu gewährleisten, respektieren wir stets zeitliche Ressourcen anderer und bemühen uns, privaten und familiären Verpflichtungen so weit wie möglich entgegenzukommen. So sind etwa unsere flexiblen Arbeitszeitregelungen darauf ausgelegt, unseren Mitarbeitern eine gute Work-Life-Balance zu ermöglichen, ohne dass die Produktivität darunter leidet. Diese Programme – Telearbeit, Gleitzeit und Teilzeitarbeit oder Job-Sharing – sind dazu konzipiert, Mitarbeitern mehr Flexibilität dahingehend zu gewähren, wie, wann und wo sie ihre Arbeit verrichten.

  • Weitere Infos

    • Besprechen Sie Fragen oder Bedenken zum Thema Work-Life-Balance mit Ihrem Vorgesetzten oder Ihren örtlichen Ansprechpartnern der Personalabteilung

  • Fragen und Antworten

    Frage:

    Mein Vorgesetzter weiß, dass ich die Fußballmannschaft meiner Tochter trainiere und deshalb gerne zweimal pro Woche früher Feierabend machen würde. Doch er scheint jedes Mal, wenn ich früher gehen will, eine Aufgabe zu finden, die ich genau dann für ihn zu erledigen habe. Ich weiß, ich muss meine Arbeit erledigen, und oft komme ich früher oder bleibe abends länger. Gibt es irgendetwas, das ich tun kann?

    Antwort:

    Wir haben nicht immer die Kontrolle über unseren Zeitplan. Es kann immer wieder Aufgaben geben, die wir unverzüglich erledigen müssen. Wenn die Konflikte jedoch andauern, sollten Sie die Angelegenheit mit Ihrem Vorgesetzten oder der Personalabteilung besprechen. Es sollte Ihnen möglich sein, einen Weg zu finden, allen Verpflichtungen gerecht zu werden.